Erinnerung an die Kindheit von 1975 bis 1990

Die Geburt von Sebastian kündigte sich am 1. November 1975 früh gegen 4.30 an. Elke, seine Mutter, wurde dann eilends ins Städtische Krankenhaus in Nürnberg gebracht. Dort aber ließ er sich viel Zeit; von selbst wollte er dann das Licht der Welt nicht erblicken, erst beim zweiten Versuch mit chirurgischen Hilfsmitteln trennte er sich von seiner Mutter. Er sah entsprechend lädiert aus; obendrein hatte er eine Gelbsucht. Er blieb also mehrere Tage in der Säuglingsstation und erhielt damit überhaupt keine Muttermilch - ein Zustand, der dann für die Folgezeit das Füttern durch den Vater erleichterte - und sah seine Mutter nur selten. Auch die Mutter hatte unter der Geburt so arg gelitten, dass sie damals vom Kinderkriegen fürs erste genug hatte. Am 11. November durften dann Mutter und Kind das Krankenhaus verlassen. Die erlernten Handgriffe der Babypflege eines Rotkreuz-Kurses konnten nun am lebenden Objekt erprobt werden. Aber die Pannen häuften sich: - die auf Vorrat gekauften Windeln waren nicht dicht: natürlich waren das keine Pampers - das Kind wollte schlafen, wenn es die Flasche geben sollte. - in der Plastikwanne war das Kind nicht leicht zu halten.

Vater und Mutter hatten das zum ersten Mal vor sich; Hilfe von anderer Seite kam nicht. Von den Müttern keine Spur, auch als wir sie gebraucht hätten. Elke war durch die Geburt sehr geschwächt, ich musste ja schließlich arbeiten. Die Zeit war schwer. Der Vater erteilte wöchentlich bis zu sechs Nachhilfestunden und gab abends Kurse im Bildungszentrum. Somit machten wir aus der Not eine Tugend: jeder von uns hatte 24 Stunden "Dienst", d.h. war für die Pflege des Kindes verantwortlich. Alle vier Stunden wurde die Flasche gegeben, so wie wir es im Kurs gelernt hatten. Hart war nach dem 22 Uhr Dienst die Fütterung um 2 Uhr früh. Endlich, einige Tage vor der Taufe am 13. Dezember 1975 schlief Sebastian das erste Mal durch. Inzwischen waren auch die richtigen Windeln gefunden, das Geschäft mit der preiswertesten Babynahrung ermittelt und ausreichende Erfahrungen mit dem abendlichen Baden gewonnen. Zur Taufe wurde dann auch die kirchliche Trauung Deiner Eltern fällig; im engsten Familienkreis wurde in der Johannes-Kirche dann die Trauung, die Taufe und der Muttersegen abgehalten. Mit unseren Gästen (Oma Betty, Ronald, Rose, Klaas - Oma Tschacher war krank) wurde bei Bammes in Buch getafelt. Das erste Weihnachtsfest in unserer Wohnung am Fleischmannplatz war ruhig und friedlich. Erst im Januar 1976 gab es immer dann Probleme, wenn Vater wegen Klassenfahrten oder Fortbildung wegblieb. Sebastian reagierte bei solchen Abwesenheiten mit Krankheitssymptomen, die Professor Dr.Schreier von der Kinderklinik auch als solche diagnostizierte. Er hatte schon damals seinen Kopf.

Im Sommer 1976 wollten wir umziehen. Wir wollten eine größere Wohnung und mehr grün. Eine Reihe von Wohnungen wurden angeschaut, wir waren sogar in Igensdorf und Wilhelmsdorf. Dann wurde uns über einen Makler die Adresse in Eschenau gegeben. Die Wohnung war riesig, 108 qm, vier schöne Zimmer, ein Superbad und eine Terrasse mit Garten dazu. Und der Mietpreis passte auch, damals 380 DM kalt. Zur gleichen Zeit aber planten wir eine Freizeit mit Schülern meiner 10b nach Südtirol. So kam es dann, dass wir zum 1.9.1976 die neue Wohnung mieteten, aber erst am 11.9.1976 aus dem Urlaub zurückkamen. Die Küche ließen wir vom Hersteller aufstellen, den Umzug erledigte ein Spediteur. Zuvor musste aber noch tapeziert werden. Eine Heidenarbeit, die nur durch treue Freunde meines Handballvereins zu bewältigen war. Es war ein milder Herbst, wir konnten die Stunden auf der Terrasse in der Sonne genießen. Wir hatten viel Platz, auch im Keller konnten wir viel verstauen. In diesem Neubaugebiet war es leicht, erste Kontakte zu knüpfen. Ein Ehepaar mit einem etwa gleichaltrigen Buben wurden damals unsere Freunde, die Familie Meyer zur Capellen; der kleine Bub war Roger. Für die Mutter, die oft mit dem Kind allein waren, war diese Freundschaft eine große Hilfe gegen das Alleinsein. Aber nur ein Verdiener, das waren wir eigentlich nicht gewohnt. Darum nahmen die Nebentätigkeiten in Form von Nachhilfe und Volkshochschulkursen zu. Damit war dann der finanzielle Rahmen gesichert. Ab und zu haben wir aber doch auch Engpässe erlebt. Dann wurde ein Sparbuch aufgelöst, oder eine Lebensversicherung gekündigt. Auch der Tod meiner Mutter am 24.7.1977 machte uns wieder ein wenig unabhängig. In der Zeit in Eschenau liegen viele Besuche von Klaas, die uns in bester Erinnerung geblieben sind. Sebastian besuchte einen Mutter-und-Kind-Turnkreis und spielte im Garten in seinem Sandkasten oder hatte in seinem Zimmer Ablenkung und Anregung. Es war für das Kind eine sorglose Zeit. Seine Eltern waren immer für ihn da, es wurde auf Regelmässigkeiten Wert gelegt: Mahlzeiten, Mittagsruhe, frische Luft und pünktliches Zubettgehen. Diese Regeln machten allen das Miteinander zu einem harmonischen Familienleben.

Schon im zweiten Jahr wiederholten wir die Anfrage im Kultusministerium auf Wiedereinstellung von Elke in den Schuldienst. überraschenderweise wurde im Spätsommer 1978 eine Zusage gemacht: Elke wird Lehrerin an der Volksschule in Heroldsberg. Es war zuerst so, dass Elke nicht wollte. Das Leben ohne berufliche Verpflichtung hatte ja auch seine Reize. Dagegen aber sprach, dass es eine einmalige Chance war, wieder anzufangen. Und es wurde in Aussicht gestellt, Teilzeit zu arbeiten. Also sollte sie arbeiten gehen, aber wohin mit Sebastian? In Eschenau war der Kindergarten auf Vormittagsbetreuung eingerichtet. Für die erste Zeit wurde er dann in die Obhut einer Nachbarin, der Frau Ness, gegeben, bis Vater oder Mutter heimkamen. Dann, nach den Herbstferien und seinem dritten Geburtstag, begann die Zeit des Kindergartenbesuchs in Heroldsberg bei Frau Schemmel. Aber er musste über Mittag bleiben, etwa bis 13.15 Uhr. Er wurde dann aus dem Schlafsaal herausgeholt, bei Tante Kläre. Und so manches mal war er dann - ohne Windel inzwischen - naß geworden. Die Strecke Heroldsberg - Eschenau wurde unsere Hausstrecke. Ende 1978 wurde uns klar, wie viel Steuern wir als Doppelverdiener zahlen mussten. Beide Argumente lieferten den Vorwand, zu bauen oder ein Haus zu kaufen. Auch die Suche nach Bauplätzen und Häusern war mühsam; denn in Heroldsberg wollten wir uns einrichten. So gab es am Schluss nur zwei Angebote: Doppelhaushäflten von Bauträgern. Die Finanzierung und die dazu notwendigen Gespräche nahmen viel Zeit in Anspruch. Es musste eine Form gefunden werden, die erhebliche Steuerersparnisse sichert. Unter allen Möglichkeiten kam nur ein Zweifamilienhaus in Frage. Aber kann man in einer Doppelhaushälfte eine Einliegerwohung durchbringen? Die dazu notwendigen Schritte waren enorm, es ging sogar soweit, dass in einem Ortstermin in Anwesenheit des Landrats und des Kreisbaumeisters die letzten Schwierigkeiten ausgeräumt werden mussten. Dann, im Juni 1979 wurde der Kaufvertrag notariell beglaubigt, aber das Haus war schon zu 75% fertiggestellt. Die Unterstützung von Herrn Maaz war hilfreich, er hatte einen uralten VW-Bus, mit dem wir alles, aber auch wirklich alles transportierten. Der Bauträger schlidderte zu der Zeit schon in die Pleite, die Handwerker blieben aus, die Fertigstellung zog sich hin. Unser Einzugstermin sollte der 1. September 1979 sein. Als wir dann zum 15.9.1979 einzogen, waren noch viele Provisorien vorhanden; am schlimmsten war, dass es keinen Stromanschluss gab - nur eine notdürftige Baustromleitung - für mehrere Parteien. Die Bodeneinzugstreppe fehlte - die Wohnung wurde nicht recht warm, das dicke Stromkabel wurde durch ein Fenster verlegt. Die Außenanlage war eine lange lehmige Rutschbahn. Die ersten Tage waren Pioniertage und eine harte Herausforderung, zumal zu dieser Zeit Oma bei uns war. Der eigentliche Umzug wurde ohne Spediteur durchgeführt. Zwei ehemalige Schüler Jürgen Schumacher und Roland Gambichler halfen unermüdlich, alle Möbel wurden bei strömenden Regen mit den alten VW-Bulli verfrachtet. Auf dem rutschigen nassen Boden war der Transport der Möbel eine Katastrophe. Unser neues Haus war viel größer, so dass das Einrichten leicht war. Wir hatten schon Tage zuvor die Küche hergeschafft, so dass Essen und Kochen sofort möglich war. In dieser Zeit hast du dann im Kindergarten in Heroldsberg mittags gewartet, bis Elke oder ich, je nachdem wer zuerst zu Hause war, dich vom Kindergarten abgeholt haben. Deinen ersten Geburtstag im neuen Haus haben wir mit vielen Kindern aus deiner Gruppe gefeiert, zuerst im Esszimmer, dann wurde im Keller gespielt und schließlich zeigte Elke im Studio ein Kasperstück.

Weihnachten verbringen wir daheim und fahren nach Neujahr nach Kaltenbach. Wir nehmen Quartier bei Frau Hanser und erkunden das Skigebiet, in dem das Johannes-Scharrer-Gymnasium seine Schulskilager abhalten will. Du fährst beim Skifahren in den Armen deines Vaters oder rutschst an kleinen Hängen allein. Im Frühjahr 1980 wird der Garten angelegt; im Garten entsteht ein Sandkasten und ein Turn-und-Schaukelgerät. Der Rasen gedeiht und die ersten Grünplanzen erfreuen uns. Ostern suchst hinter den noch niedrigen Pflanzungen nach deinen Geschenken. In den Pfingstferien fahren wir zum ersten Mal in die Niederlande nach Harderwijk in den Bungalowpark Harderword. Dort passiert dann dieser oft erzählte Unfall: Auf der extrem engen und steilen Treppe fällst du herunter und bist für einige Zeit ohne Bewusstsein und hast ein getrübtes Sehvermögen. Zum Glück ist nichts Enstes nachgeblieben. Ansonsten war es ein herrlicher Familienurlaub. Es wurde viel Fahrrad gefahren, und auch wurden schöne Ausflüge unternommen. Dieser Urlaub hat lange auf uns eingewirkt, seither sind wir oft und gern nach Flewoland gefahren.

Im Sommer wollen wir deine musikalische Erziehung fördern, schließlich war dein Großvater väterlicherseits ein sehr guter Klavierspieler, der mit der Musik sogar eine Familie ernähren konnte, und melden dich in Nürnberg bei der Sing-und Musikschule an. Die Ausbildung dauert dann bis zum Eintritt in die Volksschule. Der Unterricht fand im Paniersschulhaus gegenüber dem Scharrergymnasium statt. Jede Woche einmal für 75 Minuten hast du dich mit Musik und Bewegung beschäftigt. In den Weihnachtsferien 1980/1981 waren wir wieder einmal mit Schülern in eine Skifreizeit und zwar nach Kaltenbach in die Bergstation der Umlaufgodelbahn. In diesem Jahr besuchst du die Skischule. Dein Skilehrer hieß Georg, und er hat dir zuerst beigebracht, wie man einen Flugbogen fährt. Du warst mächtig stolz und konntest nach 6 Tagen eigentlich schon überall herunterfahren. Nur das Liftfahren mit so einem Knirps. das war halt oft schwierig. Einmal sind wir beide böse aus einem Schlepplift gefallen. Ich konnte dir nicht helfen, weil ich selbst unglücklich tief abgerutscht war. Da machte ich mir schon so meine Gedanken. Aber alles verlief doch glimpflich. Die Zeit auf der Hütte war angenehm. Die Schüler waren nett zu dir, du hattest zu Brettspielen immer einen Partner. Du hast dich auch mit allen gut vertragen. Das Essen hat gut geschmeckt und die sanitären Anlagen waren auch in Ordnung. Wir sind dann ja noch zweimal mit Schülern nach Kaltenbach gefahren, aber so schön wie beim ersten Mal war es nie mehr. Auch der letzte Tag war eine tolle Sache: Wegen starker Stürme fuhr der Lift nicht. Unten im Tal wartete der Bus auf uns. Nach langem Hin und Her mussten alle mit Skiern abfahren, das Gepäck kam in zwei Pistenfahrzeuge und einige Angsthasen (?) fuhren auch mit. Aber du bist mit deinen Skiern mit den Mutigen abgefahren! In dieser Zeit waren wir mit Familie Kälsch befreundet, die ersten Kontakte ergaben sich durch den Kindergarten.

Zugleich hatten wir in dieser Zeit auch mit Familie Ohliger viel Kontakt, sodass wir Pfingsten 1981 mit Ohligers zusammen nach Lido degli Estensi fuhren. Wir wohnten wieder in einer Ferienwohnung der Häuser "Europa". Ohligers gingen uns ganz schön auf die Nerven; wir sind dann auch vorzeitig abgereist. In der ersten Juliwoche fuhren wir dann das erste Mal ( insgesamt sind wir bisher dreimal dort gewesen ) zur Landshuter Hochzeit. Unser Quartier lag leider außerhalb im Gasthof "Waldheini". Es war ein eindrucksvolles Schauspiel mit den vielen Bürgern, die in alten Kostümen mitwirken. Es war wunderschönes Wetter, fast schon zu warm. In den Sommerferien fuhren wir wieder nach Flewoland, aber wir hatten in der Bungalowanlage "de Boschberg" ein großes Haus mit drei Schlafzimmern gebucht. Wir fuhren mit unserem BMW 525 und vier Fahrrädern, denn wir hatten Bettina mit dabei. Es war ein schöner Urlaub, wir fuhren viel Fahrrad und machten schöne Ausflüge in die Umgebung. Wir ließen keinen Freizeitpark aus und sind oft Schwimmen gegangen. Und dann begann das letzte Jahr im Kindergarten. Du hättest zwar mit dem Test vorzeitig eingeschult werden können. Allerdings war damals in der Kindergartengruppe eine ganze Horte Wilder schulpflichtig geworden, sodass du dort ziemlich untergebuttert worden wärest. Und so kam es, dass du vier Jahre im Kindergarten warst. Du hast diese Zeit sinnvoll genutzt, warst für die Kleinen ein guter Helfer und Frau Schemmel hatte dich auch in ihr Herz geschlossen.

Ich übergehe hier jetzt einige Reisen und komme zu deiner Einschulung im Herbst 1982 in die Volksschule Heroldsberg. Deine Mutter führte die eine 1.Klasse und Frau Robra war damit für drei Jahre deine Klassenleiterin. Du hast dich in der Schule immer wohl gefühlt, auch wenn Leute wie der Weber oder der Picha oder der Peschl von Frau Robra vorgezogen wurden. Zu deiner Einschulung war niemand von den Verwandten gekommen, auch deine Oma nicht. In diese Zeit fällt der Beginn des Klavierunterrichts bei Frau Bonetti, der Pädagogin, die die musikalische Früherziehung geleitet hatte. Es gab erhebliche Probleme. Wir lösten den Vertrag und fanden in Herrn Roesler den für dich gut geeigneten Musikerzieher. Dazu erhieltest du im Dezember 1982 ein neuwertiges Klavier. Und in den acht Jahren hast du bei ihm sehr viel gelernt, sehr zu unserer Freude. Eine aufregende Zeit erlebten wir dann vor Mamas Operation in den Faschingsferien in Mühlbach am Hochkönig, dem Ort deines Skilagers am Melachthon-Gymnasiums. Unser Auto kam mit der Automatik nicht zum Quartier, wir wurden vom Wirt abgeholt und sind dann am nächsten Morgen in ein anderes Quartier gewechselt. Aber es war ein Superschnee und ein tolles Skigebiet. Es war eine gute Zeit, deine Skikünste erlaubten uns, überall zu fahren, wo wir wollten. Am Fastnachtsdienstag sind wir auf dem Rückweg in München gewesen und haben das Faschingstreiben miterlebt.

Chronologie des Verlaufs von Sebastians Leben bis zur Konfirmation

01.11.1975 Samstag

Geburt in Nürnberg im Städtischen Klinikum; Wohnort am Fleischmannplatz 13 III

13.12.1975 Samstag

Taufe in der Kirche auf dem Johannes-Friedhof, Kirchliche Trauung der Eltern; mitgefeiert haben: Onkel Ronald, Tante Rose

(Patin), Onkel Klaas (Pate), Oma Betty.

12.01.1976

Vater fährt für eine Woche zum Skilehrgang; Sebastian ist in der Zeit krank.

30.01.1976

Vater fährt mit der Klasse 10b ins Skilager; Auch in dieser Zeit wird Sebastian krank.

10.04.1976 - 24.04.1976

Erste Reise (14 Tage) in den Odenwald ins Ostertal; Ferienwohnung zusammen mit Familie Meister

07.05.1976

Fahrt nach Berlin zum Muttertag

04.06.1976 - 18.06.1976

Urlaubsreise nach Cattolica mit dem Auto, Quartier im Hotel Madison

26.08.1976 - 09.09.1976

Gruppenfahrt nach Meransen mit Schülern der Klasse 0b, zuerst Quartier Moserhof dann Rosenalm in Mühlbach (im Tal)

18.09.1976

Umzug nach Eschenau, Großgeschaidter Str.1

10.12.1976 - 12.12.1976

Wochenendfahrt nach Saalbach/Hinterglemm; Skifahren und Rodeln

02.01.1977 - 08.01.1977

Fahrt mit Oma nach Bodensdorf/Kärnten; Wohnung bei Kaspar/Melchior/Balthasar

09.02.1977 - 15.02.1977

Vater fährt ins Skilager mit der 11b Sebastian wird wiederum krank

09.04.1977

Fahrt nach Berlin zum Geburtstag von Oma Tschacher Quartier bei Oma Richter

28.05.1977 - 11.06.1977

Urlaubsfahrt nach Lido degli Estensi; Oma Tschacher kommt mit dem Flugzeug dazu

24.07.1977

Margaretha Tschacher van de Linde stirbt; Fahrt nach Berlin, Beerdigung auf dem Friedhof in Berlin-Heiligensee

27.08.1977 - 10.09.1977

Gruppenfahrt nach Vals mit Schülern des Johannes-Scharrer-Gymansiums zum Wandern

15.09.1977

Verdacht auf Vergiftung nach Genuss von Tollkirschen Sebastian aß nur "Scheißbeeren"

07.10.1977 - 14.10.1977

Elke fährt mit Sebastian nach Nordhorn zu Halls; Vater kommt mit dem Zug; gemeinsame Rückfahrt

28.10.1977 - 01.11.1977

Kurzurlaub in Obersdorf im Kurhotel Adola; Wanderungen, Ausflüge

26.12.1977 - 08.01.1978

Gruppenfahrt mit Schülern nach Steinhaus/Südtirol; als 1.Skifreizeit im Haus Lempfrecher

25.03.1978 - 01.04.1978

Urlaubsfahrt nach Schladming zum Skifahren; Quartier Ferienwohnung mit Kamin

12.05.1978 - 26.05.1978

Urlaubsreise nach Jesolo; Quartier in einer feuchten Fewo

29.08.1978 - 13.09.1978

Gruppenreise nach Schalders mit Kindern des Tennis-Clubs Eckental und JSG-Schülern

17.09.1978

Mutter arbeitet wieder im Schuldienst an der Volksschule in Heroldsberg

28.10.1978 - 04.11.1978

Besuchsreise nach Paris mit Oma; Quartier im Hotel an der Oper

06.11.1978

Eintritt in den Kindergarten in Heroldsberg in der Gruppe von Frau Schemmel

26.12.1978 - 07.01.1979

Gruppenfahrt nach Steinhaus mit Schülern des JSG; als 2.Skifreizeit im Haus Lempfrecher

19.03.1979

Stationärer Krankenhausaufenthalt Martha-Maria; Entfernung der Nasenpolypen mit Rooming-In
09.04.1979 - 12.04.1979

Fahrt nach Hannover zu Witecki, Besuch der MNU-Tagung; erste Überlegung eines Hauskaufs

01.06.1979 - 13.06.1979

Urlaubsreise nach Montesilvano mit dem Auto-Zug: Quartier in einem Hotelkomplex außerhalb

22.09.1979

Umzug nach Heroldsberg in die Tucherstraße 14b

10.11.1979

Kindergeburtstag mit vielen Kindern dazu gibt es einen Super-8-Film

03.01.1980 - 08.01.1980

Skiurlaub in Kaltenbach; Quartier bei Frau Hanser

14.05.1980 - 15.05.1980

Besuchsreise nach Bad Töle zur Oma; Quartier beim Waldheini

24.05.1980 - 07.06.1980

Urlaubsreise nach Harderwold/Flewoland; Nur-Dach-Haus mit viel Komfort

14.07.1980

Eintritt in die Sing- und Musikschule der Stadt Nürnberg in der Gruppe bei Frau Bonetti

16.08.1980 - 23.08.1980

Urlaubsreise nach Ruhpolding; Quartier Heim der Stadt Nürnberg - abgebrochen -

25.08.1980 - 03.09.1980

Urlaubsreise nach Cattolica - kurz entschlossen; Quartier in der Nähe des Hafens

21.11.1980 - 23.11.1980

Skiwochenende in Kaltenbach bei Frau Hanser; kein Schnee - weiter zum Gletscher

26.12.1980 - 05.01.1981

Skifreizeit in Kaltenbach; Quartier in den neuen Räumen der Bergstation

27.03.1981 - 29.03.1981

Skiwochenende auf dem Gletscher; Quartier in Neustift

05.06.1981 - 20.06.1981

Urlaubsreise nach Lido degli Estensi mit Familie Ohliger

03.07.1981 - 05.07.1981

Besuch der Landshuter Hochzeit Quartier außerhalb

22.08.1981 - 12.09.1981

Urlaubsreise nach Biddinghuizen de Boschberg mit Bettina Kälsch

26.12.1981 - 05.01.1982

Skifreizeit in Kaltenbach; Quartier in den neuen Räumen der Bergstation

05.03.1982

Skiwochenende in Kaltenbach mit Familie Kälsch

30.04.1982 - 17.05.1982

Vater ist in Frankreich beim Schüleraustausch mit der Partnerschule aus Les Mureaux

01.06.1982 - 09.06.1982

Besuchsreise nach Paris; wir wohnen im Landhaus im Backofen von Jean-Pierre d'Estienne d'Orves

06.08.1982 - 17.08.1982

Urlaubsreise nach Huttenheugte mit Kälsch vorzeitige Rückreise BMW defekt; Zwischenstation in Hanau, Zugreise zurück

14.09.1982

Eintritt in die Volksschule Heroldsberg Klasse 1a bei Frau Robra

22.09.1982

Erste Elternversammlung der Klasse 1a

04.12.1982

Kauf des gebrauchten Klaviers für 3000 DM

26.12.1982 - 05.01.1983

Skifreizeit in Kaltenbach Quartier in der Bergstation 2 Schüler heimgeschickt

10.01.1983

Beginn des Klavierunterrichts bei Herrn Roessler

11.02.1983 - 15.02.1983

Faschingsskifahren in Mühlbach/Hochkönig Quartier im Dorf Rückreise über München

17.02.1983 - 03.03.1983

Mutter geht für zwei Wochen ins Krankenhaus schwere Operation

05.04.1983 - 08.04.1983

Besuchsreise nach Berlin Quartier bei Oma in Spandau

30.08.1983 - 06.09.1983

Urlaubsreise nach Bibione Quartier im Hotel Amburgo

27.12.1983 - 06.01.1984

Gruppenreise nach Meransen/Südtirol Quartier im Haus Lechner/Stampfl Vater erleidet Knöchelbruch am 28.12.1983

30.03.1984 - 01.04.1984

Besuchsreise nach Berlin Quartier bei Oma; Gräberpflege

16.04.1984 - 30.04.1984

Urlaubsreise nach Djerba/Tunesien Abflug ab Düsseldorf

09.06.1984 - 16.06.1984

Urlaubsreise nach Bibione Quartier im Hotel Amburgo

02.08.1984 - 07.08.1984

Besuchsreise in die DDR zu Onkel Udo und zu Tante Martha in Buchholz/Kreis Röbel-Müritz

24.08.1984 - 08.09.1984

Urlaubsreise nach Burgh/Hamstede Quartier in einer Ferienwohnung

21.09.1984

Besuchsfahrt nach Berlin Quartier bei Oma

05.10.1984

Vater wird Studiendirektor an der Gesamtschule Nürnberg-Langwasser

20.10.1984

Kollegiumsausflug JSG nach Kulmbach

27.12.1984 - 04.01.1985

Gruppenreise nach Meransen/Südtirol Quartier im Haus Lechner/Stampfl letzte Veranstaltung dieser Art

05.04.1985 - 12.04.1985

Skiurlaub in San Cassian/Südtirol Quartier in einer Pension

24.05.1985 - 07.06.1985

Urlaubsreise nach de Lommerbergen Center Parcs Bungalow

12.07.1985 - 14.07.1985

Besuch der Landshuter Hochzeit Quartier Gasthof Bayerwald

30.07.1985 - 03.08.1985

Surfkursus am Attersee KS-Sport

24.08.1985 - 02.09.1985

Urlaubsreise nach Biddinghuizen Quartier im Bungalowpark Bremerberg

05.09.1985 - 12.09.1985

Urlaubsreise nach Igea Marina Quartier im Hotel Globus

01.01.1986 - 06.01.1986

Dorfgastein bei Familie Mittermaier Wintersporturlaub mit Frühstück

Ostern 86

Dorfgastein bei Familie Mittermaier Wintersporturlaub mit Frühstück

18.05.1986 - 20.05.1986 - 30.05.1986

Besuchsreise zu Halls nach Sögel Weiterreise nach de Eemhof Quartier in 2-Zimmer-Appartment

15.08.1986 - 29.08.1986

Urlaubsreise nach de Kempervennen Center Parcs mit Oma und Ronald

16.09.1986

Einschulung Klasse 5b im Melanchthon-Gymnasium Klassleiter StR Otto Bauer

31.10.1986

Kindergeburtstag mit Kegeln im Sportheim

26.12.1986 - 07.01.1987

Wintersporturlaub in Flachau Ferienwohnung; Rückreise nach Nürnberg; Elke in Würzburg abgeholt.

01.04.1987

Familie Hall besucht uns in den Osterferien; Wir zeigen Franken und bleiben zu Hause

06.06.1987 - 12.06.1987

Reise mit der Handballabteilung von Tuspo an den Bodensee

18.07.1987

Chorprobe Melanchthon-Unterstufenchor

29.07.1987

Vorrücken in die 6.Jahrgangsstufe

01.08.1987 - 22.08.1987

Urlaubsreise nach Biddinghuizen Quartier Bungalowpark de Boschberg

01.11.1987

Kindergeburtstag mit Zirkusbesuch in Nürnberg

04.11.1987

Elke läuft gegen die Parkuhr - Zahn abgebrochen

22.12.1987 - 04.01.1988

Urlaubsreise nach Gennep Het Heyderbos Center Parc Haus Nr. 68

02.02.1988

Melanchthon-Fasching im Gemeindezentrum bei CocaCola

08.02.1988

Sebastian erhält ein neues Fahrrad

26.03.1988 - 07.04.1988

Wintersporturlaub in Großarl in der Ferienwohnung bei Frau Prommegger

11.06.1988 - 12.06.1988

Ausflugsfahrt mit der Feuerwehr nach Heidelberg und Mespelbrunn

12.07.1988

Kauf des Mitubischi-Bus

20.07.1988

Vorrücken in die 7.Jahrgangsstufe

29.07.1988 - 19.08.1988

Urlaubsreise nach Biddinghuizen Quartier Bungalowpark de Boschberg

13.09.1988

Beginn des Präparandenunterichts

29.10.1988

Tennisehrung Tuspo Heroldsberg

31.10.1988 - 04.11.1988

Kirchlicher Dienst im Kindergarten Gruppe Tante Karin

23.12.1988 - 06.01.1989

Urlaubsreise nach Gennep Het Heyderbos Center Parc Haus Nr. 68

17.03.1989 - 22.03.1989

Besuchsreise nach Berlin; Besuch Klaas; Besuch Evi; Quartier bei Ronald und Oma

27.03.1989 - 31.03.1989

Wintersporturlaub in Gais/Südtirol und Quartier bei Hellweger

09.05.1989

Eintritt in den TCH Heroldsberg

30.06.1989 - 02.07.1989

Besuch der Landshuter Hochzeit Quartier Gasthof Bayerwald

26.07.1989

Vorrücken in die 8.Jahrgangsstufe

28.07.1989 - 18.08.1989

Urlaubsreise nach Biddinghuizen Quartier Bungalowpark de Boschberg

27.08.1989 - 11.09.1989

Elke Krankenhausaufenthalt Haller Wiese schwere Operation

28.10.1989 - 04.11.1989

London Flugreise Quartier im Hotel Carlyle London W2 3DP

02.01.1990 - 07.01.1990

Skiurlaub in Gais/Südtirol in der Pension Hellweger

02.02.1990 - 09.02.1990

Schulskilager in Mühlbach/Hochkönig bei wenig Schnee

23.02.1990 - 27.02.1990

Faschingsskiurlaub in Gais/Südtirol in der Pension Hellweger

02.03.1990

Prüfung gelber Gürtel

01.04.1990

Konfirmation

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